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Diana Stöcker

CDU Kandidatin für den Bundestag Wahlkreis Lörrach – Müllheim

 

„Was wir heute tun, entscheidet darüber wie die Welt morgen aussieht.“ 

(Marie von Ebner-Eschenbach, Schriftstellerin)

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

für uns alle stellt die aktuelle Krise eine große Herausforderung dar. Uns wurde schmerzlich vor Augen geführt, wie stark eine Pandemie von einem Moment auf den anderen unser Leben auf den Kopf stellen kann. Vieles was selbstverständlich war, ist es nun nicht mehr. Die Herausforderungen für unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und für Europa sind hoch. 

Gerade deswegen ist es wichtig, mit Zuversicht und Kreativität nach Lösungen zu suchen und politische Entscheidungen zu treffen, die sich an der Erfahrungswelt der Bürgerinnen und Bürger orientieren. Mir ist es ein zentrales Anliegen, auf politischer Ebene darauf hinzuwirken, dass unsere Region sowohl wirtschaftlich wie gesellschaftlich für die Zukunft gut aufgestellt ist. Es geht darum, die Lebensqualität und Wirtschaftskraft unserer Region zu sichern. 

Die politischen Antworten heute entscheiden darüber, wie die Welt morgen aussieht. 

Als Ihre Kandidatin für den Bundestag im Wahlkreis Lörrach - Müllheim möchte ich mich für Sie und unsere Heimat in Berlin engagieren. 

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich die Herausforderungen angehen - kompetent, geradlinig und durchsetzungsstark. 


Ihre

Unterschrift Diana Stöcker
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Über mich

Mit Engagement etwas bewirken

1970 wurde ich in Karlsruhe geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Stutensee (Landkreis Karlsruhe). Mein frühes Interesse an gesellschaftspolitischen Themen und der Wunsch bereits als Jugendliche etwas zu bewirken, führten dazu, dass ich Ende der fünften Klasse die Schülerzeitung von einem Abiturienten übernahm und selbst bis zum Abitur leitete. Mein Studium der Politikwissenschaft und Germanistik, das mich 1989 nach Saarbrücken und 1991 ins englische Newcastle upon Tyne führten, begann ich mit dem Ziel Journalistin zu werden.

 

Durch zahlreiche Praktika und Nebentätigkeiten während des Studiums merkte ich, dass ich sehr gerne im Team arbeite und Projekte umsetze. Mein beruflicher Einstieg führte mich daher 1994 in die Öffentlichkeitsarbeit der EnBW Badenwerk AG in Karlsruhe, die ich nach kurzer Zeit leitete und dessen Pressesprecherin ich wurde. 1998 wurde ich für 15 Monate vom Konzern zur Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg abgeordnet, wo ich eine exzellente Vollzeit-Weiterbildung in Verwaltung, Führung und Methodenschulungen in Theorie und Praxis machen durfte.

 

1999 bekam ich das Angebot der Stadt Lörrach, ein Technologie- und Gründerzentrum aufzubauen. Als Geschäftsführerin des Innocel Innovations-Center Lörrach begleitete und unterstützte ich 16 Jahre lang zahlreiche Unternehmen der Branchen Life Siences, Medizintechnik und Informationstechnologie. Gleichzeitig leitete ich innovative Projekte wie den Aufbau des trinationalen Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck Phaenovum. Berufsbegleitend studierte ich ab 2012 eineinhalb Jahre Stadt- und Regionalplanung an der Universität Basel. 

Seit September 2015 bin ich Bürgermeisterin der Großen Kreisstadt Rheinfelden (Baden) und verantwortlich für die Bereiche Soziales, Integration, Kultur, Öffentliche Ordnung und Bürgerdienste.

Ich bin Mutter einer 20-jährigen Tochter und lebe mit meinem Lebensgefährten in Lörrach.

Ehrenamtlich engagiere ich mich für Kinder und Jugendliche bei Chinderlache, im Kiwanis-Club Lörrach und im Aufsichtsrat der Caritas Hochrhein. 

 
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Zu Hause im Dreiland

Als Bürgermeisterin bin ich seit über 5 Jahren nah bei den Menschen und gestalte dort aktiv die Große Kreisstadt Rheinfelden als soziale Kommune. Als Bürgermeisterin hat man täglich das Ohr nahe an den Einwohnerinnen und Einwohnern. Man bekommt die Zufriedenheit und Unzufriedenheit, gesellschaftliche Strömungen und politische Fragestellungen hautnah und konkret mit.

Mir ist es wichtig zu gestalten, offen und direkt zu kommunizieren und mich für die Menschen in unserer Region einzusetzen. 

Bürgerinnen und Bürger geben mir die Rückmeldung, dass sie mich als gradlinig, ehrlich und authentisch empfinden, ich für meine Überzeugungen einstehe und den Menschen auf Augenhöhe begegne. Diese Resonanz freut mich sehr, denn für diese Werte stehe ich ein! 

Seit 21 Jahren lebe ich in dieser Region, die mir zur Heimat geworden ist. Ich genieße die zentrale Lage unserer trinationalen Region im Herzen Europas – der Schwarzwald, die Alpen und die Vogesen sind von hier nur den berühmten „Katzensprung“ entfernt. Wenn es die Zeit erlaubt, suche ich Entspannung und Inspiration in der Natur bei langen Spaziergängen und Wanderungen und liebe es, unsere Natur zu fotografieren mit seinen wunderschönen großen und kleinen Motiven. 

 
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Der Region Gehör verschaffen

Politisch engagiere ich mich seit 2014 für unsere Region: Ich wurde 2014 auf Anhieb für die CDU in den Kreistag gewählt. Als Sprecherin unserer Fraktion im Sozialausschuss ist es mir ein zentrales Anliegen, mich für die Menschen in unserer Region und ihre besonderen Bedürfnisse und Themen stark zu machen. 

Ich bin Mitglied im Vorstand des CDU-Stadtverbandes Rheinfelden, des CDU-Kreisverbandes- und Kreistagsfraktionsvorstands und im Bezirksvorstand CDU Südbaden. Selbstverständlich arbeite ich auch bei meinem politischen Engagement  stets lösungs- und sachorientiert, gehe Herausforderungen mit Pragmatismus und Durchsetzungswillen an. Ich stehe für eine moderne CDU mit einem festen christlichen Wertefundament, das von Empathie, Ehrlichkeit und einem sozialen Miteinander getragen wird.  

Seit 2018 bin ich Präsidentin bzw. Vizepräsidentin des Trinationalen Districtsrates und setze mich mit meinen 50 Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ein. Hier stehen konkrete Fragestellungen, die für die Einwohnerinnen und Einwohner unseres Dreilandes zentral sind, im Vordergrund.

Der Wahlkreis Lörrach – Müllheim an der Peripherie Deutschlands mit zwei Landesgrenzen, zu Frankreich und der Schweiz, steht besonderen Herausforderungen gegenüber. Neben den Belangen von Stadt und ländlichen Raum, gilt es auch die Grenzlage zu berücksichtigen. Als Ihre Kandidatin für den Bundestag möchte ich mich für Sie und unsere Heimat in Berlin engagieren, mein fachliches sowie politisches Know-how und meine Erfahrung einbringen! Denn: Unsere Region braucht auch in Zukunft eine engagierte und kommunikative Interessenvertretung im Deutschen Bundestag!

 
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Meine Motivation

Seit 26 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle Wirtschaft, Verwaltung und Politik.  Mich als Bundestagsabgeordnete für unsere Region einzusetzen, ist die konsequente Fortsetzung meiner bisherigen beruflichen und politischen Tätigkeit. Der Wahlkreis Lörrach – Müllheim ist in seiner Struktur vielfältig und bunt  – und genau deshalb für mich besonders attraktiv. 

Meine thematischen Schwerpunkte sind Wirtschaft & Innovation, Soziales & Jugend, Umwelt- & Klimaschutz, sowie grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

So wie ich mich als Bürgermeisterin seit über 5 Jahren in den Dienst der Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Rheinfelden stelle, so werde ich mich als Bundestagsabgeordnete in den Dienst der Menschen in unserem Wahlkreis stellen. Denn: Politik wird für und mit den Menschen gemacht! 

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mich für Sie und für unsere Heimat in Berlin engagieren darf und mein fachliches und politisches Know-how und meine Erfahrung einbringen kann – kompetent, geradlinig und durchsetzungsstark!

 

Meine Schwerpunktthemen

Icon Wirtschaft und Innovation

Wirtschaft und

Innovation

Unsere Region zeichnet sich durch viele kleine und mittelständische Unternehmen aus – viele von ihnen noch in Familienhand. Sie sind das Rückgrat unseres Wirtschaftsstandortes und sie werden diejenigen sein, die nach der Krise mit ihrer Kreativität und Problemlösungsfähigkeit zum wirtschaftlichen Aufschwung beitragen werden. Deshalb ist mir die unbürokratische Förderung dieser Unternehmen besonders wichtig. Und zwar nicht nur, wenn es um finanzielle Unterstützung geht, sondern u.a. auch darum Fachkräfte zu gewinnen und auszubilden.  

 

Deutschland und insbesondere Baden-Württemberg ist seit jeher ein Land mit viel Forschungs- und Erfindungsdrang. Doch hierfür braucht es die richtigen Rahmenbedingungen.  Eine der großen Herausforderungen wird sein, eine Antwort auf die Frage zu finden, wie wir in Deutschland bei der Digitalisierung, Forschung & Entwicklung sowie  beim Technologietransfer im globalen Wettbewerb den Anschluss behalten wollen. Hier bedarf es zum einen Ideen, zum anderen aber auch passgenaue Investitionsprogramme. Beides zusammen wird unserem Land eine stabile Zukunft sichern. Wichtig - gerade auch für den Klimaschutz - ist die Förderung von innovativen Technologien wie z.B. die Forcierung von Wasserstoff-Projekten. Meines Erachtens können wir in Deutschland ganz vorne mit dabei sein, wenn wir größere Technologieoffenheit zeigen. 

 

Wichtig wird nach der Pandemie auch sein, die Ortskerne und Innenstädte neu zu beleben und z.B. steuerliche Anreize für einen Einkauf im örtlichen Einzelhandel zu bieten. 

 

Ein starker Wirtschaftsstandort braucht auch eine effiziente Infrastruktur. Darum müssen begonnene Projekte wie die Verlängerung der A98 zügig umgesetzt werden. Mobilität spielt in unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle. Die Lösung beim Verkehr muss die intelligente Nutzung aller Verkehrsarten beinhalten. Der Ausbau des umweltfreundlichen ÖPNV (z.B. Ausbau der S-Bahnen, dichtere Taktung beim Busverkehr) und auch der Radverkehr sind wichtige Bestandteile dieses Verkehrssystems. Die Zahl der e-bikes hat massiv zugenommen, dies gilt es bei der Planung von Verkehrswegen zu berücksichtigen.

 

Ökonomie und Ökologie können im Einklang verbunden werden! Damit erhalten wir unseren Kindern und nachfolgenden Generationen die Lebensgrundlage und begegnen dem Klimawandel intelligent. 

Icon Soziales und Jugend

Soziales und
Jugend

Die Corona-Pandemie hat uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig der gesellschaftliche Zusammenhalt und stabile soziale Strukturen sind und welche Bedeutung wir als Gesellschaft der Gesundheit und dem Leben Aller beimessen. Dazu gehört insbesondere auch eine gute medizinische und pflegerische Versorgung im ländlichen und im städtischen Raum. Es müssen mehr Medizinerinnen und Mediziner ausgebildet werden. Ebenso muss die Kassenärztliche Vereinigung eine Planung an den realen Bedarfen vornehmen. Die Vorteile einer starken dezentralen Versorgung haben wir gerade in der Pandemie-Situation schätzen gelernt. Hierfür werde ich mich stark machen. 

Stabile soziale Strukturen heißt auch für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzustehen. Ein Beispiel hierfür ist, die Entlastung der pflegenden Angehörigen durch mehr Plätze in der Kurzzeitpflege in unserer Region voranzutreiben. Pflegebereitschaft und Pflegefähigkeit von Angehörigen müssen erhalten bleiben.

 

Ein zentrales soziales Anliegen in unserer Region ist auch die Schaffung günstigen Wohnraums. Hier müssen innovative Wohnraumkonzepte staatlich gefördert werden. In städtischen Wohngebieten kommt zudem der Quartiersarbeit und dem bürgerschaftlichen Engagement eine wichtige Rolle zu, wenn es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt geht. Wir müssen Lebensräume schaffen, in denen den Menschen eine soziale Gemeinschaft Dorfcharakter ermöglicht wird. Integration und Teilhabe sind zentrale Fragestellungen für unsere Gesellschaft, insbesondere um antidemokratischen Kräften keine Grundlage zu bieten.

 

Die Kommunen gestalten konkret das Leben der Menschen vor Ort. Für vieles, was der Bund gesetzlich beschließt, wird jedoch nicht mitgedacht, dass den Gemeinden, Städten und Kreisen das Geld fehlt, diesem Anspruch gerecht zu werden. Das muss sich ändern. 

Die Themen Jugendbeteiligung, politisches Engagement und Bildung von Kindern und Jugendlichen sind mir eine Herzensangelegenheit. Junge Menschen müssen auf Augenhöhe mit ihren Bedürfnissen, Anliegen und Ideen wahr und ernst genommen werden. Dann sehen sie auch wie und dass Demokratie funktioniert. Dazu braucht es spezielle Formate für Jugendbeteiligung. Für mich ist dies ein Schlüssel dafür, dass junge Menschen auch weiterhin motiviert sind, in der Gesellschaft mit zu wirken und sich einzubringen.

Icon Umwelt- und Klimschutz

Umwelt- und
Klimaschutz

Um den Lebensraum Erde für uns und alle nachfolgenden Generationen zu erhalten, müssen wir mehr für den Umwelt- und Klimaschutz tun. Die Schöpfung und die natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren, sind für mich keine Themen einer einzelnen Partei, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Auch ist der Erhalt der Tier- und Pflanzenarten von allergrößter Bedeutung. Die Natur ist unsere Lebensgrundlage und bietet auch  Erholung, Entspannung und Regeneration für uns Menschen. 

 

Wälder, Felder und Streuobstwiesen sind ein wesentlicher Teil der Lebensqualität in unserer Region und dienen auch der Naherholung. Im Spannungsfeld Siedlung – Landschaft – Verkehr gilt es ein Gleichgewicht zu finden: Zwischen moderater Bevölkerungsentwicklung, Nachverdichtung, geeigneten Wohnformen, Flächen für Gewerbe, Ausbau von Infrastruktur und dem Schutz, Erhalt und Ausbau von Grünzügen. 

 

Wenn es um Umwelt- und Klimaschutz geht, müssen wir darüber reden wie wir fossile Brennstoffe und Rohstoffe durch Alternativen ersetzen. Allein mit Wasser, Wind und Sonne werden wir den wachsenden Strombedarf in Deutschland nicht decken können. Wasserstoff könnte hier eine Lösung sein. Mit Blick auf den Klimawandel finde ich in diesem Kontext die Idee besonders spannend,  die Hochrhein-Region zu einem „Wasserstoff-Valley“ zu entwickeln. Hier gibt es bereits sehr gute, konkrete Ideen in unserer Region, die ich als ihre Kandidatin für den Bundestag auch auf nationaler Ebene weiter vorantreiben werde. 

 

Auch müssen wir die Zukunft der Landwirtschaft in unserer Region stärker in den Blick nehmen und dürfen die Bedürfnisse unserer Landwirtinnen und Landwirte nicht vergessen, sei es im Hauptberuf oder im Nebenerwerb. Sie sind das Rückgrat unserer regionalen Lebensmittelversorgung. Gesunde Ernährung bedeutet auch sich für mehr Tierwohl im Stall einzusetzen und Haltungsbedingungen für Nutztiere zu verbessern. Klar ist: Wer künftig Fleisch, Milch und Eier aus der Region genießen möchte, die mit einem höheren Maß an Tierwohl erzeugt worden sind, der muss unseren Landwirten und deren Familien dafür auch faire Preise zahlen. Ich werde mich zudem für den Erhalt der für unsere Region so typischen landwirtschaftlichen Strukturen stark machen, sei es im Schwarzwald oder im Markgräflerland. 

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Unser Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz ist etwas ganz Besonderes: Trotz politischer Grenzen ist es zu einem in sich dicht verflochtenen Lebensraum zusammengewachsen: 80.000 Pendler überqueren täglich die Grenzen, große Firmen haben Niederlassungen im jeweils grenznahen Ausland, gegenseitige Freizeit-, Kultur-, Gastro- und Einkaufsbesuche gehörten vor der Pandemie zum Alltag. Einwohnerinnen und Einwohner im Dreiländereck nahmen die Grenze nicht mehr wirklich wahr. Diese geografische Besonderheit hat Einfluss auf viele Bereiche unsere Lebens: Preisstrukturen, Mobilität, Arbeitsmarkt, Fachkräfte und Immobilienmarkt – um nur einige zu nennen. 

 

Gerade die Pandemie hat jedoch auch gezeigt, wo Schwächen des grenzüberschreitenden Alltags liegen, an welchen Themen wir gemeinsam politisch arbeiten müssen. Die Krisensituation der letzten Monate darf sich nicht dauerhaft negativ auf unser Dreiland-Leben auswirken. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit politischer und fachlicher Gremien ist nun noch wichtiger geworden. 

 

Aber auch auf Ebene der Einwohnerschaft sind persönliche Begegnungen das A&O, sie bauen Grenzen und Barrieren im Kopf ab. Der zwischen Deutschland und Frankreich 2019 in Kraft getretene Aachener Vertrag wird auch die Zusammenarbeit in unserer Region erleichtern, da er den Gebietskörperschaften Kompetenzen, zweckgebundene Mittel und beschleunigte Verfahren zuspricht. 

Wir leben Europa – tagtäglich! Da spielt es keine Rolle, dass die Schweiz nicht Mitglied der Europäischen Union ist. Aber: Die Bilateralen Verträge sind dafür DAS wichtige vertragliche Fundament, um die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU langfristig und sicher in die Zukunft zu führen. Wir brauchen sie, um auch die institutionellen Strukturen und Prozesse in dieser Region weiter zu entwickeln. 

 

Der Wahlkreis Lörrach – Müllheim an der Peripherie Deutschlands ist weit weg von Berlin und braucht auch in Zukunft eine engagierte und kommunikative Interessenvertretung im Deutschen Bundestag. Als Ihre Kandidatin will ich dies für unsere Heimat in Berlin tun. 

 
 

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